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Zum großen Krabbeln wurde dieses Jahr in der Faschingszeit eingeladen. Nach dem wir uns dieses Jahr den Naturwissenschaften widmen, beschäftigten  wir uns mit der biologischen Vielfalt der Krabbeltiere. Wochen vorher trafen wir bereits Vorbereitungen und die Kinder überlegten, als was sie sich verkleiden könnten. Natürlich standen Schmetterlinge, Marienkäfer und Bienen auf der Rangliste ganz oben. Zum Glück haben sich auch noch einige Spinnen, ein Skorpion ein Glühwürmchen, ein Grashüpfer, eine Libelle und eine Schlange verirrt. So gab es doch noch eine Vielfalt von Tieren.

Bevor die Schminke abging, Flügel und Fühler ihren Geist aufgaben und manches Kleidungsstück zu lästig wurde, musste unbedingt alles mit der Kamera festgehalten werden.

Sobald dies geschehen war, machten wir es uns an dem Buffet der Eltern genüsslich. Für alle Krabbeltiere war etwas dabei: Schmetterlingskuchen, Marienkäfermuffins, Blumenbrote, Gurkenraupen, Regenwürmer aus Würstchen, kleine Spinnen ohne Beine, nicht zu vergessen den Wiesentau (Schorle) und den Nektar (Fruchtsaft). An dieser Stelle danken wir den Eltern sehr herzlich, die sich wieder viel Mühe machten.

Nach dieser Stärkung konnte es dann so richtig los gehen. Wir hörten die Regenwürmer husten als sie durchs dunkle Erdreich zogen, ließen die Bienen summen und die Schmetterlinge eine Tänzerin finden. Urgroßvater Tausendfüssler Fritz bekam eine Grippe und musste das Bett hüten. Bei Musik und Tanz ging es so richtig lustig zu. Zwischendurch sammelten die Bienen den Nektar ein, die Regenwürmer veranstalteten ein Wettrennen, die Ameisen transportierten ihre Vorräte in ihre Gänge und dem Tausendfüssler mussten die richtigen Schuhe zugeordnet werden.

Nach dem es auch bei den Krabbeltieren ums Fressen und Gefressen werden geht, gab es immer wieder mal eine Zwischenmalzeit, die aus Spinnen und Tausendfüsslern (Gummitiere) bestand.

Unser Fest ging so lange, bis die Regenwürmer auf  „Nimmerwiedersehn“ verschwanden.

Wir hatten wieder mal mit unserem Fest einen Volltreffer erreicht. Kinder und Erzieher waren beglückt und freuten sich auf die gute Resonanz.

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